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Neues Redesign der Outlands

Wir überarbeiten die Outlands, hier findest du alles wichtigen Informationen dazu!

14. Oktober 2016 um 18:00 von Enya


Verehrte Abenteurer,

Eine der wichtigsten Punkte, an denen wir arbeiten, um das Spiel für den Release vorzubereiten, sind die neuen Outlands.

Hierbei handelt es sich um die Gebiete von Albion Online, in denen das PvP gänzlich unbeschränkt ist. Sie sind für das Spiel mit und zwischen Gilden ausgelegt. Hier können Gilden ihre eigenen Territorien erobern, eigene Städte aufbauen und um Kontrolle, Einfluss, Macht und Wohlstand in der Region kämpfen. Hier gibt es auch Spielerstädte, die als gute Basis für die Spieler dienen können, die noch kein eigenes Territorium erobern konnten und von dort aus auch mit ihren Gildeninseln das Geschehen in den Outlands beeinflussen können.

Bei der Überarbeitung der Outlands nutzen wir die hilfreichen Erkenntnisse aus der Beta 1 sowie der Finalen Beta, mit dem letztendlichen Ziel, die positiven Aspekte beider Versionen zu behalten und zu verstärken, während wir die gefundenen Schwächen vermeiden.

Wir haben ein Design gefunden, von dem wir überzeugt sind, dass es genau dies erreichen kann. Hier ist es:

Design Ziele

Erhöhung der Populationsdichte

Durch die Erhöhung der Menge an Heimatterritorien im Verhältnis zu normalen Territorien wollen wir eine höhere Populationsdichte an Spielern erreichen. Zugleich werden wir sicherstellen, dass immer ein weiteres Territorium als Puffer zwischen den Heimatterritorien liegt.

Eine bessere Mischung aus Hot Spots und ruhigeren Gebieten erreichen

Die Außengebiete der Outlands werden von geringerem Risiko sein und dementsprechend auch geringere Belohnungen bieten. Sie sind eher auf Solo- und Kleingruppenspiel ausgelegt. In den zentralen Gebieten hingegen wird kontinuierliche Gruppenaction erwartet.

Vergleichbar starke Gilden gruppieren

Das obere rechte Gebiet bietet die beste Beute bei Ressourcen und PvE – Inhalten. In diesem Gebiet erwarten wir dementsprechend die härtesten Gefechte und stärkste Konkurrenz und auch die höchste Populationsdichte. Das untere linke Gebiet hat die im Verhältnis schlechteste Beute, und wird daher nicht so stark besiedelt bzw. Umkämpft sein. Unserer Erwartung nach wird es dort insgesamt friedlicher und weniger kompetitiv zugehen. Durch die Möglichkeit, das Territorium zur Besiedlung selbst auszuwählen, können Gilden selbst entscheiden, wie anspruchsvoll sie hr Spiel haben wollen. In den unteren Randgebieten werden wir leichte Beschränkungsmechaniken im Ausrüstungslevel testen, wie sie schon in der Beta 1 erfolgreich genutzt wurden.

Reisestrecken optimieren

In den aktuellen Outlands kann es vorkommen, dass man von einem Heimatterritorium zum nächsten Hafen bis zu 12 Zonen und bis zu 8 Zonen zur nächsten Stadt durchqueren muss. Diese Wege werden reduziert, ohne sie zu sehr zu verkürzen. Außerdem werden die anspruchsvolleren Gebiete der Outlands effektiv längere Reisewege zu den grünen Zonen haben als die weniger anspruchsvollen Outlands, um so den Handel innerhalb der Outlands anzuregen. Beachte, dass im Bild oben die grünen Häfen zu den Anfangsgebieten im gelben/roten Bereich führen, die gelben Häfen in die Mitte der roten Zonen und die roten Häfen zu den oberen Enden der roten Zone!

Anregen der Interaktion zwischen den Zeitzonen

In den Outlands ist es im Moment noch so, dass die besten Gilden sich keinen wirklichen Kampf liefern konnten, wenn sie in unterschiedlichen Zeitzonen lagen, da die Entfernungen zwischen den Gilden in diesem Fall einfach zu groß waren. Stattdessen mussten sie ihre Nachbarn bekämpfen, die üblicherweise keine Chance hatten. Die neue Gestaltung stellt sicher, dass sich ungefähr gleich starke Gilden nebeneinander ansiedeln und bekämpfen können, egal in welcher Zeitzone sie sind.

Auf unterschiedliche Populationsdichten eingehen

Das Layout der Karte passt sich der Populationsdichte größtenteils von selbst an. Sollte zu viel Platz verfügbar sein, erwarten wir, dass die unteren Gebiete der Outlands weniger dicht besiedelt sein werden, ohne dass jedoch die Spielerdichte in den höheren Gebieten beeinflusst wird, aufgrund der besseren Beute und Ressourcen dort. Eine niedrigere Besiedlungsdichte in den unteren Outlands ist nicht unbedingt eine schlechte Sache, denn dadurch wird es für Gilden, die in Städten oder den gelben/roten Gebieten angesiedelt sind, einfacher, in die Outlands überzusiedeln.

Ausbaufähigkeit erhalten

Wie in dem Bild unten zu sehen ist, können die Outlands dynamisch erweitert werden, um so einer wachsenden Spielerzahl nach Release begegnen zu können.

Immersive und glaubwürdige Welt erschaffen

Wir wollen, dass sich die Welt von Albion Online echt und immersiv anfühlt. Abseits des eigentlichen Designs der Zonen wird dies auch durch die Präsentation der Zonen auf der Weltkarte erreicht. Wir werden die aktuelle Weltkarte überarbeiten, mit dem Ziel, sie realistischer in Aussehen und Eindruck zu machen. Als Illustration der Idee dahinter kann das Bild unten betrachtet werden, aber bitte bedenkt, dass die Weltkarte weiterhin Gegenstand von Überarbeitung und Optimierung ist.

Wir sind sehr sicher, dass das neue Design der Outlands die oben genannten Ziele erreichen wird und eine drastische Verbesserung des aktuellen und auch des Beta 1 – Designs sein wird.

Wir freuen uns auf eure Fragen und euer Feedback. Lasst uns in den Foren wissen, was ihr denkt!

Beste Grüße,

Euer Albion Online Team


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